MINT

Projekt MINTeinander

„Welche Materialien werden vom Magneten angezogen?“, „Wie funktioniert ein Kompass?“ – diesen und ähnlichen Fragen rund um das Thema „Magnetismus“ und auch um das Thema „Schwimmen und sinken“ können Kinder mehrerer Bildungseinrichtungen in Lebach im Rahmen des Projektes MINTeinander“ nachgehen.

Das Projekt MINTeinander – eine Initiative der Deutsche Telekom Stiftung – zielt darauf ab, die Motivation und die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in MINTFächern  (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik) systematisch und aufeinander aufbauend zu entwickeln – vom Kindergarten über die Grundschule bis in die weiterführende Schule. Durch eine bessere Vernetzung und Absprache soll der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule sowie der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule erleichtert werden. Die Kinder entwickeln durch eine inhaltliche Abstimmung im Elementar- und Primarbereich Kompetenzen, an die die weiterführenden Schulen anknüpfen können.

In jedem Schuljahr werden gemeinsame Projekttage zum Thema „Magnetismus“ mit den Erstklässlern und den zukünftigen Schulanfängern des Caritas-Kindergartens durchgeführt. Sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule wird das Thema „Magnetismus“ vorbereitet, so dass die Kinder zusammen an verschiedenen Stationen experimentieren können. Ab diesem Schuljahr ist außerdem geplant, sich gemeinsam mit dem Thema „Sinken und Schwimmen“ zu beschäftigen.

Unsere Viertklässler besuchen im Laufe des Schuljahres an einem Unterrichtsmorgen entweder das Johannes-Kepler-Gymnasium und das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Dort werden sie von älteren Gymnasialschülern angeleitet, Versuche  zu „Magnetismus“, aber auch zu anderen physikalischen Themenbereichen durchzuführen. Außerdem haben die Kinder auch die Möglichkeit, angeleitete, chemische Experimente zu machen und in den Bereich „Robotik“ hineinzuschnuppern.